Wenn in einer Kita eine Stelle frei wird, passiert meist immer dasselbe:
Man greift auf die Kanäle zurück, die man „schon immer“ genutzt hat.
Die Anzeige wird wieder auf Jobportalen veröffentlicht, vielleicht hängen noch ein paar Flyer im Viertel und irgendwo kommt ein kleiner Hinweis auf die Website.
Und dann heißt es warten.
Das Problem dabei:
Der Arbeitsmarkt hat sich massiv verändert. Fachkräfte suchen heute anders. Und viele gute Bewerber suchen überhaupt nicht aktiv.
Trotzdem setzen die meisten Kitas weiterhin auf dieselben Methoden wie vor fünf oder zehn Jahren.
Dabei lohnt es sich, kurz innezuhalten und sich eine einfache Frage zu stellen:
Welche Recruiting-Methode passt wirklich zu meiner aktuellen Situation?
Denn es gibt keine universell beste Lösung. Es gibt nur die beste Lösung für deinen Bedarf.
In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Recruiting-Kanäle für Kitas, ihre Vor- und Nachteile und wann welcher Weg sinnvoll ist.
Am Ende wirst du klarer einschätzen können, welche Methode für euren aktuellen Personalbedarf die richtige ist.
Damit der Vergleich fair bleibt, schauen wir uns jeden Kanal anhand derselben Faktoren an:
Lokale Reichweite
Wie viele potenzielle Bewerber im direkten Umfeld werden wirklich erreicht?
Zeitaufwand für die Kita
Wie viel interne Arbeit entsteht durch Texte, Rückfragen, Organisation und Nachpflege?
Planbarkeit
Kann man Bewerbungen einigermaßen steuern oder ist alles dem Zufall überlassen?
Bewerber-Potenzial
Wie realistisch ist es, tatsächlich passende pädagogische Fachkräfte zu erreichen?
Diese Punkte sind entscheidend, weil Recruiting in Kitas heute meist unter Zeitdruck passiert. Niemand hat Kapazitäten für monatelange Experimente.
Jobportale sind für viele Kitas der erste Anlaufpunkt.
Jobportale erreichen nur einen kleinen Teil des Marktes. Die Mehrheit der pädagogischen Fachkräfte ist nicht aktiv auf Jobsuche und sieht diese Anzeigen gar nicht.
Zeitungsanzeigen oder Anzeigenblätter wirken auf den ersten Blick lokal stark.
Print ist eher Imagepflege als echtes Recruiting-Werkzeug.
Ein Klassiker in vielen Einrichtungen.
Flyer können ergänzen, ersetzen aber kein strukturiertes Recruiting.
Viele Kitas veröffentlichen Stellenanzeigen auf ihrer Website und hoffen auf Bewerbungen.
Die Webseite ist wichtig, aber fast nie ein eigenständiger Bewerbergenerator.
Hier sprechen wir von gezielter lokaler Werbung über Plattformen wie Instagram und Facebook.
Im Gegensatz zu klassischen Methoden werden Stellenanzeigen aktiv in den Alltag der Menschen ausgespielt.
Social-Media-Recruiting ist aktuell der einzige Kanal, mit dem Kitas systematisch und planbar Bewerbungen erzeugen können.
Klassische Methoden sind arbeitsintensiv, schwer steuerbar und liefern oft unzuverlässige Ergebnisse.
Social-Media-Recruiting dagegen ermöglicht:
Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist Planbarkeit der entscheidende Faktor.
Sinnvoll für:
Sinnvoll für:
Recruiting darf heute kein Glücksspiel mehr sein.
Mit der richtigen Strategie können Kitas Bewerbungen gezielt erzeugen, statt monatelang auf Rückmeldungen zu warten.
Wenn du wissen möchtest, welche Methode konkret für deine Einrichtung Sinn ergibt, buche dir jetzt eine kostenlose & unverbindliche Recruiting-Analyse.







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